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Plakativer kann Liebe nicht sein: John Pogachar im Interview

Last updated on 29. Januar 2020

Love on every Billboard (©John Pogachar)

Eines Tages beim Meditieren in der Natur in Kalifornien dachte sich John Pogachar: Wie würde sich die Welt verändern, wenn man nicht länger überall mit Werbeplakaten, Wahlwerbung und Verkaufsstrategien bombardiert wäre, sondern mit Liebe? Die Idee „LOVE“ – ohne Link zu einer Website, ohne ablenkende Informationen – auf Billboards zu zeigen, hat die USA im Sturm erobert. Mittlerweile hat die Idee auch Österreich erreicht. 

Im exklusiven Vision Times Interview erzählt John Pogachar, CEO und Gründer von „Love on every Billboard“, von den Hintergründen der Idee, seiner Inspiration, bedingungsloser Liebe und lebensverändernden Entscheidungen. Außerdem schildern Sonja Hartl und Nadine Otto, wie sie – von der Idee berührt – die ersten LOVE-Plakate nach Österreich und somit in das fünfte Land weltweit gebracht haben.

VT: John Pogachar, Sie sind “Health and Live Coach” und Gründer von “Love on every Billboard”. Was war die Idee und die Inspiration dahinter, Plakatwände zu mieten und Werbeplakate durch Plakate mit nur einem Wort „LOVE“ zu ersetzten?

John Pogachar: Die grundlegende Idee war, einen Weg zu finden, mehr Liebe in die Welt zu tragen. Die Idee mit den Plakatwänden kam auf und ich dachte schließlich: Ich machs einfach! Wir brauchen dringend mehr Liebe in dieser Welt und ich dachte mir, wir sollten irgendwo daran erinnert werden, wo man es sieht. 

VT: “Love on every Billboard” soll die Welt durch “von Liebe inspirierten Taten“ verändern. Wie würden Sie Liebe für sich definieren und können Sie Beispiele aus dem Alltag nennen für Taten, die durch Liebe inspiriert sind?

John Pogachar: Was ist Liebe für mich? Liebe ist diese bedingungslose Emotion, die wir allen um uns zuteil werden lassen sollen. So wie in dem Zitat: „Selbst nach all dieser Zeit sagt die Sonne nie zur Erde: ´Du stehst in meiner Schuld.´ Schau, was eine solche Liebe bewirkt. Sie erleuchtet den ganzen Himmel.“ (Hafiz, persischer Dichter). Ich denke, wir alle können ein Teil dieser bedingungslosen Liebe sein und sie mit der Welt teilen – ohne Erwartung auf Gegenleistung. Denn obwohl es viele schöne Dinge gibt, wie Freude und Lachen oder meine Freunde und dieses Interview, gibt es auch eine gewisse Dunkelheit. Diese kann im Außen sein, wie zum Beispiel Krieg, aber auch im Inneren, so wie Ärger oder Wut. Obwohl dem so ist, sollte uns das trotzdem nicht aufhalten, die ganze Welt zu lieben.  

Möglichkeiten für durch Liebe inspirierte Taten im Alltag sind für mich: Nadine und Sonja in Österreich anrufen und ihnen sagen „ihr seid großartig, ich liebe euch so sehr“, jemanden die Türe aufhalten, jemanden zum Kaffee einladen, jemanden, der obdachlos ist 20 Dollar geben und auch sich selbst gegenüber nachsichtig zu sein. Wir alle machen Fehler, aber wenn wir uns deswegen kontinuierlich selbst Vorwürfe machen, wird es nur noch schlimmer.  

VT: Also Liebe ist für Sie bedingungslose Liebe – warum ist es wichtig sie nicht an Bedingungen zu knüpfen?

John Pogachar: Man sollte definitiv keine Bedingungen an Liebe knüpfen. Das wäre so als würde ich sagen: „Ich liebe Nadine und Sonja nur dann, wenn sie rote T-Shirts tragen.“ Das Gefühl von Liebe muss bedingungslos bleiben, damit, egal was im Außen und in der Welt passiert, man es trotzdem in sich selbst finden kann, um andere daran teilhaben zu lassen. Damit schließe ich auch all jene Menschen ein, mit denen man nicht einer Meinung ist. Andere Meinungen sollen auch einen Platz haben, wo sie existieren können, aber man sollte die Menschen dahinter trotzdem lieben.

VT: Eine der Überlegungen hinter “Love on every Billboard” war, Werbungen auf Plakaten zu reduzieren. Wie werden Menschen von der allgegenwärtigen Bewerbung von verschiedenen Dingen beeinflusst? 

John Pogachar: Ich denke, wir werden davon negativ beeinflusst, ebenso von Werbung in Magazinen und im Fernsehen. Die meisten Werbungen versuchen, vor allem jungen Leuten, aber auch Erwachsenen zu vermitteln, dass sie nur dann geliebt werden, wenn sie bestimmte Dinge machen – zum Beispiel dieses bestimmte Schönheitsprodukt verwenden. Das ist der falsche Ansatz. Wenn wir stattdessen Liebe in uns selbst tragen, müssen wir sie nicht im Außen suchen oder sie durch Produkte „erkaufen“. 

John Pogachar mit Unterstützerin Laurel Nakai aus Pennsylvania vor einem der Plakate (©John Pogachar)

VT: Sie sagen, dass die Welt an das aller Grundlegendste – für Sie ist das Liebe – erinnert werden muss. Warum denken Sie, ist es gerade jetzt wichtig, die Gesellschaft daran zu erinnern? 

John Pogachar: Wir investieren meist zu viele Gedanken in Dinge, mit denen wir konfrontiert werden, wie z.B. jemand hat mir beim Autofahren die Vorfahrt genommen, jemand hat ein gemeines Memo über mich auf Facebook gepostet… aber ist das wirklich so wichtig? Ich denke man sollte die Menschen daran erinnern, was wirklich zählt. Auf den Plakaten steht nur Liebe – keine zusätzliche Werbung, keine Website, nur das Fundamentale. Es kann aber natürlich für jeden Menschen etwas anderes bedeuten. Manche erinnert es daran, seinen Mitmenschen oder sich selbst mehr Liebe entgegenzubringen, manche erinnert es an ihre Familie. Für mich ist es eine Erinnerung, dass die Welt mehr Liebe braucht und auch eine Erinnerung daran, dass wir geliebt werden, egal ob wir es selbst wahrnehmen oder nicht. 

VT: Wie viele Love-Billboards gibt es bis jetzt? Und wie waren die Reaktionen der Menschen darauf?

John Pogachar: Zurzeit gibt es 83 Plakate in fünf Ländern der Welt – in einigen Bundesstaaten der USA, darunter Los Angeles, Texas oder Ohio, sowie Kanada, England, der Ukraine und Österreich. 

Das Feedback war meist sehr positiv. Einige Menschen haben mich kontaktiert und gesagt: „Ich bin gerade an deinem Plakat vorbeigefahren und bin am Straßenrand stehen geblieben, weil es mich so berührt hat.“ Viele Leute melden sich auch bei mir, um die Idee zu unterstützen.

Einmal hat mich eine Dame auf Facebook kontaktiert und sie sagte, ich hätte das Geld für das Mieten der Werbeflächen auch besser verwenden können, z.B. um Essen für Obdachlose zu sponsern. Ich sagte ihr, das ist ebenfalls eine gute Idee, um Liebe zu verbreiten. Wenn sie ihr Geld für so etwas einsetzten möchte, ist das großartig. Die Plakate sind meine Idee, das zu tun. 

VT: Wie können Menschen die Idee unterstützen, wenn sie das möchten? 

John Pogachar: Man kann zum Beispiel auf der Love on every Billboard-Website eine Spende tätigen, die dann in die nächsten Plakatwände investiert wird. Eine andere Möglichkeit ist, so wie Nadine und Sonja es gemacht haben, einfach um das Artwork fragen und es dann selbst verbreiten, wie man möchte. Es muss auch nicht unbedingt auf einer Plakatwand sein. Ich dachte für mich, Plakatwände sind die Möglichkeit, es am größten zu zeigen, aber zum Beispiel Nadine und Sonja haben auch Sticker drucken lassen. Ich denke viele kleine Sticker, beispielsweise auf Tassen, und so weiter summieren sich auch zu einem großen Effekt. Oder so wie heute die Gelegenheit für ein Interview zu ermöglichen, um Menschen von der Idee erzählen zu können. Alles was Liebe verbreitet, ist eine Unterstützung.

VT: Sonja und Nadine, wie sind nun also die ersten LOVE-Billboards nach Österreich gekommen?

Sonja Hartl: Nadine hatte mir vor einiger Zeit schon von der Love on every Billboard-Idee erzählt und dass es in den USA bereits eine große Sache sei. Als wir gemeinsam bei einem Meditation-Retreat in Hawaii waren, sahen wir zufällig John dort. Nadine sagte zu mir: „Schau, da ist John, derjenige mit den Plakatwänden.“ Ich überlegte mir, ob es einen Weg gäbe, so etwas auch in Österreich umzusetzen. 

Kurz vor einer Meditationseinheit aß ich im Gemeinschaftsraum allein mein Frühstücks-Joghurt mit Früchten aus einer halb aufgeschnittenen Getränkeflasche. Als ich sah, dass John auch allein beim Frühstück war, sah ich meine Chance mit ihm zu sprechen. Ich dachte mir, ich bin hier ganz alleine, falls es nicht funktioniert oder er seine Ruhe haben möchte, sieht es niemand der mich kennt. Ich hätte mich fast nicht getraut, weil ich überlegt habe, was er denken wird, wenn ich in aller Früh mit einer halb aufgeschnittenen Flasche mit Joghurt zu ihm hingehen und ihn ansprechen würde, gerade wo er in den USA doch schon ziemlich berühmt ist und dort die Medien viel über John berichten, aber er war so unglaublich freundlich. 

John Pogachar: Ich bin so froh, dass du dich getraut hast. Schau, was dadurch alles erreicht wurde. 

Nadine Otto: Einige Zeit bevor wir nach Hawaii gereist sind, sah ich einen Bericht über Love on every Billboard im Internet und war interessiert daran es zu unterstützen. Ich rief eine Werbefirma in Österreich an und fragte, wie viel es kosten würde eine Plakatwand zu kaufen. Dort erfuhr ich, dass man sie nicht kaufen, sondern nur mieten kann und dass es 500 Euro pro Monat kosten würde. Nach diesem Telefonat war ich ziemlich frustriert und legte die Idee beiseite – auch weil ich alleine war und niemand sonst überzeugt war, der sagte, dass wir das schaffen können. Als Sonja mir dann erzählte, dass sie mit John gesprochen hatte und die Idee gerne nach Österreich bringen wollte, war ich begeistert, dass wir denselben Gedanken hatten.

John Pogachar: Da sieht man, wie stark man wird, wenn man zusammenarbeitet, ebenso wenn wir aufhören uns selbst im Weg zu stehen und uns nicht selbst niedermachen. Manchmal kommt uns eine gute Idee, aber dann lassen wir uns durch andere Menschen oder Hindernisse, wie zu wenig Geld, entmutigen. Ich denke, wenn wir an eine Idee glauben, sollen wir es versuchen. Selbst wenn man der einzige ist, der daran glaubt. 

Als mir beim Meditieren in der Natur in Kalifornien die Idee mit den Plakatwänden kam, hatte ich auch Zweifel und dachte: „Wer bist du, um das zu tun?“. Aber je länger ich meditierte, desto eher dachte ich: “Warum sollte nicht ich derjenige sein, der das tut?“ Ich entschied mich dann, zumindest ein einziges Plakat aufzuhängen. Und jetzt ist die Idee so weit gekommen. 

Sonja Hartl und Nadine Otto vor einem der ersten Love-Plakate in Österreich (©Nadine Otto)

VT: Wie waren die Rückmeldungen oder Unterstützungen in Österreich bis jetzt? 

Nadine Otto: Die meisten Firmen in Österreich, die Plakatwände vermieten, interessierten sich nicht so sehr für die Idee, sondern hauptsächlich für die Kosten. Also gab es bis jetzt wenig Chancen auf Vergünstigungen für die Plakate.  

Sonja Hartl: Als wir erzählten, dass hinter uns keine Firma steht und wir nur zu zweit einfach dieses Plakat, auf dem Liebe steht, aufhängen wollen, haben wir ein bisschen Unterstützung erhalten: Eine Firma hat uns vier Wochen Werbezeit zum Preis von zwei Wochen angeboten.  

VT: Wie sehr unterscheidet sich das von der Lage in den USA?

John Pogachar: Manchmal ist es ähnlich, aber es gab eine tolle Erfahrung in Los Angeles. Zuerst ermöglichte eine Freundin von mir, dass wir ein Plakat in einer Werbegegend die 1000 Dollar oder mehr gekostet hätte, für einen Monat gratis aufhängen durften. Als ich nach einem Monat bei der Werbefirma angerufen habe, sagten sie, sie seien berührt von der Idee und wollen das Plakat noch für sechs weitere Monate gratis hängen lassen. 

Vor allem seit die Dokumentation „The Illusion of Money“ausgestrahlt wurde, in der auch Love on every Billboard erwähnt wird, melden sich immer mehr Menschen, die gerne unterstützen würden. Es gibt einige sehr großzügige Menschen, die bereits Geld für zusätzliche Plakate gespendet haben. 

Wenn wir schon dabei sind, vielleicht kann man in dem Artikel erwähnen, dass wir grundsätzlich nach einem Billionär suchen, der die Idee unterstützt, damit wir weltweit Plakate aufhängen können. Wir würden notfalls aber auch einen Millionär nehmen (lacht). 

VT: Noch einmal zurück zu eurem ersten Treffen, kurz vor einer Meditationseinheit. Was bedeutet Meditation für euch in eurem Alltag? 

John Pogachar: Ich versuche jeden Morgen zumindest für eine Stunde zu meditieren. Ich bin auch bereit dafür ein bisschen Schlaf zu opfern. Für mich bedeutet es, sich von den Dingen, die während des Tages passieren zu reinigen und auch von meinem Ego, das sich darüber beschwert, was gestern passiert ist, obwohl es bereits in der Vergangenheit ist – und das nervös ist, was heute passieren wird, obwohl das in der Zukunft liegt und noch nicht eingetreten ist. 

Meditation erinnert mich immer daran, dass alles gut wird und dass Gott alles für uns regelt. Wenn alle Belastungen weg sind, gibt es Raum, sodass neue Ideen entstehen können. 

Sonja Hartl: Ich meditiere erst relativ kurz, ungefähr seit einem Jahr. Ein Satz, den mein ehemaliger Religionslehrer sagte, an den ich mich immer noch erinnere, lautet: „Du solltest jeden Tag zumindest eine halbe Stunde zur Ruhe kommen, außer wenn du keine Zeit hast, dann eine Stunde.“ 

Nadine Otto: Für mich ist Meditation eine Möglichkeit in stürmischen Zeiten gesund durchzukommen. Es ist für mich so etwas wie zu dem einen Ort zurückzukehren, wo ich weiß, dass alles in Ordnung ist, auch wenn im Außen nichts in Ordnung ist.  

VT: Sie glauben daran, dass Liebe die Welt verändern wird. Woran glauben Sie noch, beziehungsweise schöpfen Sie Ihre Kraft?

John Pogachar: Ich glaube an Gott, oder wie auch immer man dieses Bewusstsein, welches das Universum durchzieht, bezeichnen möchte. Ich schöpfe auch Kraft aus Verbindungen zu anderen Menschen, wie Sonja und Nadine und auch von der Natur. Manchmal schaue ich in den Sternenhimmel und sehe die Unermesslichkeit der Sterne und denke mir: „Wow, wenn das alles erschaffen werden konnte und alles dermaßen perfekt ist und wenn Gott auch uns erschaffen hat, was könnte dann nicht im Inneren des Menschen erreicht werden? Ich denke, dass etwas Göttliches in jedem einzelnen von uns innewohnt.  

Eines der LOVE-Plakate in Graz. (©Nadine Otto)

VT: John Pogachar, Sie haben eigentlich Rechnungswesen studiert und haben dann die Polizeiausbildung gemacht. Was ist passiert, dass Sie ihr Leben so sehr verändert haben?  

John Pogachar: Rechnungswesen habe ich meinem Vater zuliebe studiert, um ihn glücklich zu machen und Probleme zu vermeiden. Ich machte das für drei Jahre, aber ich habe mich einfach nicht in diesem Bereich gesehen. Dann habe ich es aufgegeben. Ich startete dann mit der Ausbildung zum Polizisten, was etwas war, was ich schon immer machen wollte. 

Es fällt mir nicht leicht, das zu erzählen, aber nach mehreren Unfällen mit dem Polizeiauto, verlor ich diesen Job. Es war lange Zeit schwer darüber hinwegzukommen, weil ich schon seit ich fünf oder sechs Jahre war, immer davon geträumt hatte, Polizist zu werden. Dann kam noch mein Ego hinzu, weil ich an der Anschauung festhielt, mich als Polizist identifizieren zu wollen. Es dauerte einige Zeit, bis ich verstand, dass die innere Freude und Liebe nichts mit den äußeren Umständen zu tun hat. 

Ich denke, wenn ich bei der Polizei geblieben wäre, würde ich heute keine LOVE-Plakate aufhängen. Ich kenne viele Polizeibeamte, die sagen, dass sie den ganzen Tag tragische und negative Dinge sehen. Also vielleicht war es Glück im Unglück, dass ich diesen Job verloren habe. Ich habe dafür lernen können, dass es keinen Sinn hat, an den Dingen im Außen festzuhalten, wie zum Beispiel, welchen Job man hat oder wie viel Geld man auf der Bank hat – denn, wenn man diese Dinge verliert, was bleibt dann? Aber Freude und Liebe, die man in sich selbst trägt, kann nicht verloren gehen, auch wenn man etwas von den äußeren Faktoren verliert, wie sein Haus oder seinen Job. Man kann immer einen neuen Job finden oder ein neues Haus bauen. 

VT: Sie haben Ihr Leben bereits verändert. Wie sehr denken Sie hat Love on every Billboard bis jetzt die Welt verändert?

John Pogachar: Ich denke Love on every Billboard hat die Welt bereits sehr verändert, denn es kann nicht mehr rückwärts gehen oder weniger werden. Zum Beispiel die Liebe, die Sonja und Nadine bereits in die Welt getragen haben, die Liebe, die ich selbst bereits in die Welt getragen habe, hat bereits etwas verändert. Menschen haben es gesehen und darauf reagiert.  

VT: Was wünscht ihr euch für Veränderungen in Österreich? 

Sonja Hartl: Ich wünsche mir, wenn Leute eines der Plakate sehen, dass sie ein bisschen mehr in ihr Inneres blicken und sich an die Liebe erinnern, die sie im Inneren tragen. Wenn man sich daran erinnert, was Liebe für einen bedeutet, was einem Freude bringt und was einen erfüllt, dann kann man dies an die Menschen um einen herum weitergeben. 

Nadine Otto: Ich denke, jeder wird unterschiedlich reagieren, jeder wird an etwas oder jemand anderes denken, aber es wird immer einen Effekt auslösen. 

VT: Und was ist der Wunsch für unsere Vision Times Leser, was sie aus unserem Gespräch mitnehmen sollen?

John Pogachar: Ich hoffe, dass die Leser sich die ganze Geschichte anschauen und sie aufnehmen. Wie sie es aufnehmen, was immer sie daraus mitnehmen, wird für sie perfekt sein. Jeder wird es in einem unterschiedlichen Licht sehen, jeder ist in einer anderen Situation. Aber was immer es ist, es ist in Ordnung. 

Und natürlich Liebe. Liebe – wenn jeder einzelne ein bisschen mehr davon geben würde, in welchem Land, in welcher Welt könnten wir leben?

VT: Herzlichen Dank für das Interview im Namen des gesamten Vision Times Teams!

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