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Voreingenommene Berichterstattung: Wie die Meinung über Donald Trump beeinflusst wurde und wer davon profitiert

Last updated on 5. Januar 2021

(Bild: iStock, 622043332/lenscap67)

Donald Trump hat in den letzten Jahren oftmals den Vorwurf an die Mainstream-Medien gerichtet, voreingenommen gegen seine Person und seine Politik zu berichten. Eine Studie aus Harvard zeigte bereits 2017, dass dies jedoch nicht nur eine subjektive Wahrnehmung war. Schon damals waren 80 Prozent der wertenden Berichterstattung negativ und daran hat sich bis zur aktuellen Präsidentschaftswahl wenig geändert. Im Gegenteil, mit der aktuellen einseitigen Zensur in verschiedenen Medien und sozialen Medien ist die Situation noch verschärft worden. Was sind die Hintergründe und wer profitiert davon? 

Im Jahr 2017 wurde von Harvard-Professor und Politikwissenschaftler Thomas E. Patterson eine Studie über die Berichterstattung in den ersten 100 Tagen des damals frisch ins Amt gekommenen US-Präsidenten Donald Trump durchgeführt. Das Ergebnis war ernüchternd: Nie zuvor war die Berichterstattung über einen Präsidenten so einseitig negativ ausgefallen. 

In der Studie wurden jene Berichte miteinbezogen, in denen das Schlagwort „Trump“ und eine eindeutig identifizierbare Wertung (entweder positiv oder negativ) zu finden waren. 

Insgesamt war die Berichterstattung über Präsident Trump zu 80 Prozent negativ. Vergleichsweise wurde über seinen Vorgänger Barack Obama nur zu 41 Prozent negativ berichtet, also nur halb so viel. 

Washington Post, CNN und CBS an amerikanischer Spitze der negativen Meinung

Die Zeitung Washington Post führte die amerikanische Liste der gezielt negativen Berichterstattung gegen Donald Trump an. In dem in der Studie gewerteten Zeitraum waren 96 Prozent der Berichte, die eine Wertung enthielten negativ. Dem standen nur 4 Prozent positive Bewertungen von Trump und seiner Politik gegenüber. 

Dicht gefolgt mit jeweils 93 Prozent negativer Berichterstattung kamen die beiden Fernsehsender CNN und CBS. 

Die Hauptthemen, über die negativ berichtet wurden, waren laut der Studie in dieser Reihenfolge: Immigration, Gesundheitswesen, die Vorwürfe der korrupten Zusammenarbeit mit Russland im Wahlkampf, Handel und Trumps Persönlichkeit. 

Als einzige Ausnahme wurde der Sender Fox News angeführt, der annähernd ausgeglichen über Donald Trump berichtete (52 Prozent negativ, 48 Prozent positiv).

Deutschsprachiges Medium an der Spitze der Negativ-Meldungen

Besonders überraschend war an der Studie, dass prozentual gesehen kein amerikanisches Medium an der Spitze der negativen Berichterstattung über ihren Präsidenten stand, sondern ein deutsches Medium, nämlich ARD. 

Von allen Berichten, die eine Wertung enthielten, waren 98 Prozent negativ. 

Auffällig war zudem, dass Medienmeldungen, die die Kompetenz von Donald Trump als Präsident anzweifelten in den amerikanischen Medien drei Prozent der negativen Berichterstattung ausmachten, während es in Europa sechs Prozent waren. 

(Bild: iStock, 640091710, AdrianHancu)

Dadurch wurde in den letzten vier Jahren folgendes Bild in der Gesellschaft geformt: Sehr viele Menschen in Europa haben eine negative Meinung über den US-Präsidenten und seine Regierung. Diese ging so weit, dass 2020 in einer Umfrage in Europa nur 24 Prozent mit der Politik in den USA zufrieden waren, wie RND veröffentlichte. Damit lagen die USA in den Augen vieler Europäer nur einen Prozentpunkt vor China, deren Bevölkerung von einem totalitären Regime kontrolliert wird und Menschenrechtsverbrechen an der Tagesordnung stehen. 

Dass Donald Trump Ende Dezember 2020 laut der alljährlichen Gallup-Umfrage als der „am meisten bewundertste Mann“ in den USA gewählt wurde, ist daher für viele Europäer verwunderlich. Donald Trump lag mit 18 Prozent unter anderem vor Barack Obama, dem Papst, dem medizinischen Berater Dr. Fauci, Tesla-Chef Elon Musk und dem Dalai-Lama. Joe Biden erhielt in der Umfrage sechs Prozent und lag damit auf Platz 3. 

Drei Beispiele zur Berichterstattung Trump versus Biden

Im Zuge der Präsidentschaftswahl hat sich der Ton vieler Medien und vor allem in Sozialen Medien deutlich verschärft. Es wurde mehr zensiert als je zuvor, allerdings vorwiegend in eine Richtung. Hier drei besonders auffallende Beispiele.

Beispiel 1: Berichterstattung über Wahlbetrug

  • bei Vorwürfen gegen Donald Trump:

Wie schon in der Harvard-Studie erwähnt, war die Berichterstattung, dass Donald Trump und sein Team mit Russland das Wahlergebnis 2016 beeinflusst habe, eines der dominierenden Themen in den Medien. Vor der Bestätigung des Wahlergebnisses legten Demokraten, darunter Christine Pelosi – unterstützt von der Clinton-Kampagne – eine Aufforderung an das Electorial College vor, das Wahlergebnis nicht zu bestätigen. Dem wurde, wie bekannt nicht stattgegeben. Auch in dem über 400 Seiten langen Untersuchungsbericht des Falles, der 2019 schließlich veröffentlicht wurde, gab es schlussendlich keine Beweise gegen Donald Trump.

  • bei Vorwürfen gegen Joe Biden

Aktuell gibt es erneut Vorwürfe des Wahlbetrugs. Briefwahlstimmen sollen zugunsten Joe Bidens rückdatiert worden sein. Außerdem sollen Stimmen mithilfe der Wahlmaschinen von Dominion und der Software von Smartmatic, denen Verbindungen zu den kommunistischen Regimen in Venezuela und China vorgeworfen werden, von Trump zu Biden verschoben worden sein. Während diese Vorwürfe zurzeit noch untersucht werden, ist die Berichterstattung darüber eine ganz andere. 

Die meisten Medien berichteten wenig über die Vorwürfe oder mit spöttischem Unterton, unterbrachen Interviews und Pressekonferenzen. Soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter zensierten Berichte über den Wahlbetrug und Youtube gab offiziell bekannt, nicht nur alle Videos zum Thema Wahlbetrug zu löschen, sondern auch ganze Accounts, die dieses Thema behandelten. 

Project Veritas leakte kürzlich einen Mitschnitt eines CNN-Meetings, in dem besprochen wurde, Trumps Wahlbetrugs-Vorwürfen keine Bühne zu geben. Zudem solle man Journalisten, die nach Meinung der Meeting-Teilnehmer „Pro-Trump“ berichten, wie beispielsweise Fox News Reporter Tucker Carlson, diskreditieren und ihnen Rassismus vorwerfen. In dem geleakten Meeting kommen unter anderem CNN-Präsident Jeff Zucker und CNN Journalist und Politik-Analyst David Chalian zu Wort. 

Beispiel 2: Berichterstattung über Familienmitglieder

  • Vorwürfe gegen Trumps Schwiegersohn Jared Kushner 

Im Fokus der Ermittlungen zu der sogenannten Russland-Affäre stand unter anderem Donald Trumps Schwiegersohn und Berater Jared Kushner. 2017 wurden zahlreiche Berichte und Analysen zu den laufenden Ermittlungen veröffentlicht. Das Thema wurde sowohl in amerikanischen als auch internationalen Medien umfassend behandelt. 

Als schließlich 2019 der Bericht der Untersuchungen veröffentlicht wurde, waren darin auch keine Beweise gegen Jared Kushner zu finden. Allerdings gab es Beweise für eine Summe von knapp 160.000 US-Dollar, die Russland-nahe Gruppen für Facebook-Werbung für Donald Trump ausgegeben hatten. Kushner, der die langen Ermittlungen zum Einfluss Russlands – obwohl dieser das Endergebnis der Wahl nicht beeinflusste – für „schädlich für Amerika“ gehalten hat, sagte daraufhin:

„Ich denke sie sagten etwas, dass sie [Russland-nahe Gruppen] ungefähr 160.000 Dollar ausgegeben haben [für Facebook-Werbung zugunsten Donald Trump]. Ich gebe während der Kampagne alle drei Stunden auf Facebook 160.000 Dollar aus“.

  • Vorwürfe gegen Bidens Sohn Hunter

Ende Oktober 2019, noch vor der Präsidentschaftswahl, wurden Daten von Hunter Bidens Laptop geleakt. Darunter befanden sich E-Mails, die auf Geschäfte mit dem kommunistischen Regime Chinas hinweisen, sowie auf Korruption in der Ukraine. Bei beiden soll sein Vater Joe Biden, der zur damaligen Zeit Vizepräsident in der Obama-Regierung war, ebenfalls eine Rolle gespielt haben.

Als die Zeitung New York Post über die ihnen zugespielten Daten schrieb, wurde ihr Bericht von anderen Medien wie CNN, bewusst nicht übernommen und der Twitter Account, sowie andere soziale Plattformen der New York Post gesperrt, bis der Bericht gelöscht wurde. 

Als die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Kayleigh McEnany, den Bericht auf Twitter teilen wollte, wurde auch ihr offizieller Account gesperrt. Erst nach dem Löschen des Beitrages wurde ihr offizieller Account wieder an sie zurückgegeben. 

Verschiedene Medien berichteten, dass die Vorwürfe gegen Hunter Biden eine „Schmierenkampagne“ gegen Präsidentschaftskandidaten Joe Biden seien. Joe Biden wurde während des Wahlkampfes auch nicht gebeten, sich zu den Vorwürfen zu äußern.

CNN, ABC News, MSNBC und andere Medien betonten vor der Wahl wiederholt, dass es für die Vorwürfe gegen Hunter und Joe Biden „keine Beweise gibt“ und dass er „nichts falsch gemacht habe“, wie in diesem Videozusammenschnitt zu sehen ist: 

Ermittlungen wurden erst nach der Wahl Ende 2020 aufgenommen. Laut Umfragen hätten, so Times Free Press, über 10 Prozent der Wähler nicht für Joe Biden gestimmt, hätten sie vorab von den Korruptionsvorwürfen mit der Ukraine und China gewusst. Nach der Wahl im Dezember des Jahres 2020, begannen verschiedene Medien schließlich vor allem wegen Steuerermittlungen gegen Hunter Biden zu berichten. 

Beispiel 3: Berichterstattungen über weibliches Medienteam

In diesem Beispiel zeigt sich, dass auch „kleinere“ Schlagzeilen zur Meinungsbildung genutzt werden. Nach der Wahl 2020 stellte Joe Biden sein Medienteam vor, sollte er am 6. Januar 2021 als Präsident bestätigt werden. Der Großteil der Medien schrieb bereits im Titel der Berichte, dass es ein vollständig weiblich-geführtes Team sein solle. Verschiedene Medien widmeten dem Thema, welche „große Bedeutung eine vollständig weibliche Nominierung des Medienteams“ hätte, zusätzlich einen Artikel.

Kritik folgte von der Pressesprecherin Donald Trumps, Kayleigh McEnany, die darauf hinwies, dass nicht nur Präsident Trump und First Lady Melania Trump, sondern auch Vizepräsident Mike Pence und seine Frau Medienteams hätten, die vollständig aus weiblichen Führungskräften bestehen. 

Sie zählte auf: Deputy Press Secretary Sarah Matthews, Press Secretary Kayleigh McEnany, Communications Director Alyssa Farah, Vice Presidential Communications Director Katie Miller, First Lady’s spokeswoman Stephanie Grisham und Second Lady’s spokeswoman Kara Brooks.

Dies wurde jedoch nie in einem solchen Zusammenhang erwähnt und McEnany meinte dazu: „Offensichtlich zählen die Errungenschaften von republikanischen Frauen für die Medien nicht.“ 

Was sind die Hintergründe der negativen Berichterstattung?

Obwohl Präsident Trump von 2016 bis 2020 auf viele umgesetzte Ziele zurückblicken kann (die offizielle Liste des Weißen Hauses finden Sie hier: https://www.whitehouse.gov/trump-administration-accomplishments/), blieb die Berichterstattung der Medien großteils negativ. 

Viele denken, das habe vor allem den demokratischen Anhängern in die Hände gespielt, aber eine politische Macht hat davon noch wesentlich mehr profitiert: das chinesische Regime. 

Erst kürzlich wurde bekannt, dass Vorsitzende von nahezu allen amerikanischen Medien von der China-United States Exchange Foundation zu Reisen und Feiern eingeladen wurden. Diese Organisation zählt zu einer der Propagandamaschinerie der kommunistischen Partei Chinas im Westen. 

Bei den Einladungen ging es darum, „positive Berichterstattung“ [über China] zu fördern und die „Opposition ruhigzustellen“: 

An den besagten Privattreffen in China nahmen laut offiziellen Dokumenten Medienvertreter folgender Organisationen teil: The New York Times, CNN, Reuters, Associated Press, ABC News, Wall Street Journal, Financial Times, Bloomberg, Economist, Newsweek und Forbes Asia teil. 

Bei privaten Treffen in New York und Washington D.C. waren unter anderem zusätzlich Vertreter folgender Medien anwesend: Time Magazine, Quartz, CBS News, Forbes Magazine, The Atlantic, Washington Post und BBC News. Eine vollständige Liste finden Sie hier: https://thenationalpulse.com/exclusive/media-private-ccp-dinners-trips/?fbclid=IwAR1_zB7t_IJP3m7YnrsWoDvEvRlQT7WoG74bN0rVlr16EM1FbisyJWPcv10

Welchen Profit verspricht sich die KPCh?

Seit 2016 haben Donald Trump und seine Regierung der KPCh oftmals Einhalt geboten. Es wurde nicht nur der Handel zwischen den beiden Ländern erschwert und damit Chinas Wirtschaft geschwächt. Die Trump-Regierung hatte auch Spionage-Aktivitäten in den USA aufgedeckt und damit in Verbindung stehende chinesische Konsulate auf amerikanischem Boden schließen lassen. Zudem wurden Sanktionen gegen die KPCh wegen ihrem Verhalten in Hongkong erlassen. Dazu zählen Einreiseverbot in die USA für Parteimitglieder und Einfrieren des Vermögens.

Außerdem haben Donald Trump und Außenminister Mike Pompeo immer wieder auf die Menschenrechtsverletzungen durch das chinesische Regime hingewiesen. Unter anderem lud Donald Trump Vertreter von Gruppen, die in China bis heute verfolgt werden, ins Weiße Haus ein und sagte ihnen Unterstützung zu. Darunter waren Jewher Illham, ein junger muslimischer Uigure, Nyima Lhamo, eine tibetische Buddhistin, Manpin Ouyang, eine praktizierende Christin aus China und Yuhua Zhang, eine Falun Gong Praktizierende.

Mike Pompeo sagte im Zuge der Konsulat-Schließungen und seiner Tour durch Europa, dass die „Gefahr, die von der KPCh ausgehe, immer deutlicher werden würde“ und dass „die KPCh Millionen Unschuldige in Lager eingesperrt habe.“

Dass die KPCh mit Trump und seiner Regierung nicht allzu viel anfangen konnte, machte eine kürzlich übersetzte Rede von Di Dongsheng, Vizedekan der Schule für Internationale Beziehungen, Vizedirektor und Sekretär des Zentrums für ausländische strategische Studien von China deutlich. 

Mit Trump hatte es die KPCh nicht leicht. (Bild: chinesische Staatschef Xi Jinping mit US-Präsident Donald Trump beim 14. G20-Treffen in Osaka, August 2019)

Die Rede, die mittlerweile offiziell gelöscht wurde, war an knapp eine Million Zuschauer gerichtet, darunter hochrangige KP-Mitglieder. 

In der Rede ging es darum, wie China seinen Zugang zum Finanzsektor in den USA stärken könne. Es wurde unter anderem erwähnt, dass die Entwicklung in den letzten vier Jahren wegen Trump langsamer voranging als geplant. Zudem sagte Di auch, dass Trump nicht beeinflussbar war oder von China bestochen hätte werden können. Dies war anders, bevor Trump ins Amt kam:

Warum konnten China und die USA zwischen 1992 und 2016 alle möglichen Probleme regeln? Egal, welche Art von Krisen wir hatten, sei es der Yinhe-Zwischenfall, der Bombenanschlag auf die Botschaft oder der Absturz des Flugzeugs, die Dinge wurden alle in kürzester Zeit gelöst, so wie (ein Paar) es mit seinen Streitigkeiten macht, die am Kopf des Bettes beginnen, aber am Ende des Bettes enden. Wir haben alles in zwei Monaten gelöst. Was war der Grund dafür? Ich werde hier vielleicht etwas, ein wenig Brisantes ausplaudern. Es liegt einfach daran, dass wir Leute an der Spitze haben. Wir haben unsere alten Freunde, die an der Spitze von Amerikas innerem Kernkreis von Macht & Einfluss stehen.“, so Di Dongsheng

Über Joe Biden sagt er: „Aber jetzt sehen wir, dass Biden gewählt wurde, die traditionelle Elite, die politische Elite, das Establishment, sie stehen der Wall Street sehr nahe, sehen Sie das, richtig? Trump hat gesagt, dass Bidens Sohn eine Art von globaler Stiftung hat. Haben Sie das bemerkt? Wer hat ihm (Bidens Sohn) geholfen, die Stiftungen aufzubauen? Verstanden? Es gibt innerhalb all diesem eine Menge Geschäfte. Dann, also zu einem solchen Zeitpunkt, verwenden wir eine angemessene Art und Weise, um etwas Wohlwollen auszudrücken.“

Die Vollständige Rede auf Englisch und ins Deutsche übersetzt finden Sie hier: 

https://bit.ly/3hKVu5V

Vor diesem Hintergrund und der voreingenommen Medienberichterstattung wurde die Wahl 2020 für viele Amerikaner unbemerkt von einer Entscheidung zwischen Donald Trump und Joe Biden zu einer Wahl darüber, wie die Zukunft aussehen soll. 

Sollte die USA ihre Vormachtstellung an China verlieren, würde dies bedeuten, dass erstmals anstatt eines demokratischen Landes ein totalitäres, kommunistisches Regime das mächtigste Land der Welt wäre. Anhand der derzeitigen Corona-Maßnahmen, die Großteils von den Maßnahmen der KPCh übernommen wurden, erlebt die Welt bereits einen kleinen Vorgeschmack darauf, was eine solche Weltordnung mit der kommunistischen Partei Chinas an der Spitze bedeuten könnte.

Wenn man diese Informationen mit einbezieht, bekommt das getwitterte Bildzitat von Donald Trump (mittlerweile aus „Copyright-Gründen“ ebenfalls zensiert) von 2019, nachdem ein Amtsenthebungsversuch gegen ihn in die Wege geleitet wurde, eine noch ganz andere Bedeutung:

„In reality they´re not after me, they´re after you. I am just in the way” auf Deutsch: “In Wirklichkeit sind sie nicht hinter mir her, sie sind hinter euch her. Ich stehe ihnen nur im Weg.“

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