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Atemberaubendes Island: Tipps für eine Reise durch das Land aus Feuer und Eis

Küste des Nationalparks Snӕfellsjökull (Bild: © Sascha Winter)

Eine einzigartige Landschaft, ungezähmte Natur und der Schutz von magischen Orten und Elfen per Gesetz — Island ist anders, außergewöhnlich und atemberaubend. Erfahren Sie hier ausgewählte Highlights, Tipps und Besonderheiten der Insel aus Feuer und Eis.

Island ist in den vergangenen Jahren ein immer beliebteres Reiseziel geworden. Mit unseren ausgewählten Tipps steht den Island-Fans für eine Traumreise nichts mehr im Weg.

Die Jahreszeiten

Island ist das ganze Jahr über einen Besuch wert. Allerdings kann man spezielle Phänomene nur in bestimmten Monaten sehen. Die Monate Juni bis August zählen zur Hauptreisesaison und sind die wärmsten Monate (12-15°C). Es gibt sehr viele Sonnenstunden und im Juni und Juli das Phänomen der Mitternachtssonne. Es bleibt zu dieser Jahreszeit also durchgehend hell, weil die Sonne nicht unter geht. Allerdings ergibt sich durch die fehlende Dunkelheit folgenden Nachteil: Keine Dunkelheit bedeutet auch keine Nordlichter. Steht also eine Nordlicht-Sichtung ganz oben auf der Wunschliste, hat man ab Mitte September bis spätestens Ende März die Chance, Nordlichter zu beobachten. Ab November liegt die Tagestemperatur in Island um den Nullpunkt und in den Wintermonaten kann die Temperatur auf minus 10°C bis minus 25 °C sinken. September ist eine sehr gute Reisezeit, da man sowohl noch milderes Wetter als auch mit etwas Glück schon die Nordlichter genießen kann. Außerdem gibt es bereits deutlich weniger Touristen als noch in den Sommermonaten. 

Das Wetter 

Das Wetter betreffend gibt es folgendes treffende Sprichwort: „Wenn du mit dem Wetter in Island unzufrieden bist, schließe einfach für 10 Minuten die Augen.“ Das Wetter ist grundsätzlich unberechenbar und launisch. Auf einer 45-minütigen Autofahrt an drei unterschiedlichen Stellen von einem Regenguss oder einer Sturmfront getroffen zu werden ist ebenso normal wie die vielen Regenbögen, die sich durch das Wechselspiel von Regen und Sonne überall zeigen. Das Wetter wird durch die kühle Meeresströmung aus Grönland, sowie den milderen Irmingerstrom der südlichen Küste beeinflusst. Grundsätzlich kann es zu jeder Jahreszeit zu Niederschlag (Regen oder Schnee) kommen. Es ist daher das ganze Jahr über unverzichtbar, wasser- und windfeste Ausrüstung dabei zu haben. Und nein, ein Regenschirm bringt bei den nordischen Windböen, wo man sich als erwachsener Mensch schräg gegen den Sturm lehnen kann, ohne umzufallen, wirklich nichts.

Die Mystik

Mehr als die Hälfte der Isländer glauben fest an die Existenz von Trollen und Elfen. Über 90 Prozent der Inselbewohner halten ihre Existenz immerhin für sehr wahrscheinlich und viele haben sie sogar schon gesehen. Eines der ältesten isländischen Volksmärchen besagt, dass Eva, die Mutter der Menschheit, Besuch von Gott erwartete. Schnell begann sie ihre Kinder zu waschen, damit sie sich Gott von ihrer besten Seite zeigen konnten. Leider vergaß sie einige in der Eile. Diese ungewaschenen Kinder werden „huldufólk“ genannt, was so viel bedeutet wie „das kleine Volk, das sich vor den Blicken verbirgt.“ Sie sind spitzbübisch und spielen, vielleicht weil sie damals vergessen wurden, den Menschen manchmal Streiche. Jedenfalls ist man in Island darauf bedacht, sie nicht zu verärgern, und die Regierung beschäftigt sogar eine Elfenbeauftragte. Die Elfenbeauftragte, derzeit Erla Stefánsdóttir, ist vor allem dafür verantwortlich, das Bauamt zu unterstützten nicht versehentlich durch Elfengebiet zu bauen oder ein Elfenzuhause zu zerstören. Das soll nämlich großes Unglück bringen und es gibt zahlreiche Geschichten von Unfällen oder Todesfällen von Bauarbeitern, die versehentlich wichtige Orte für die Elfen abgegraben haben.  Laut Aufzeichnungen gibt es in Island dreizehn verschiedene Elfenarten, drei Sorten von Unsichtbaren, vier Gnomgattungen, drei Feenarten und zwei Typen von Trollen. 

Die Highlights

Island ist vielfältig und atemberaubend. Die Auswahl ist nicht leichtgefallen, aber die folgenden Orte darf man auf einer Reise durch das Land aus Feuer und Eis auf keinen Fall verpassen.

Grábrókarhraun 

Die wertvolle Mooslandschaft Islands wird gesetzlich geschützt. (Bild: © Sascha Winter)

Grábrókarhraun ist ein ungefähr 3000 Jahre altes Lavafeld, das mittlerweile fast vollständig mit Moos bedeckt ist. Mooslandschaften in Island sind sehr dicht und schön anzusehen, aber auch empfindlich. Es ist nicht erlaubt es zu schädigen oder auszureißen und derartiges Verhalten wird mit hohen Geldstrafen gesühnt werden. Diese sind gerechtfertigt, da es hunderte von Jahren braucht, bis sich das isländische Moos wieder von einem Eingriff erholen kann. Durch Grábrókarhraun gibt es einen zugelassenen Pfad auf dem man den höchsten der drei Vulkankrater, die das Lavafeld erzeugten, besteigen kann. Der höchste Krater heißt Grábrók und bietet eine schöne und weite Aussicht über die einzigartige Landschaft, die sich über 3000 Jahre geformt hat. Es ist kein Touristen-Hotspot und mit etwas Glück hat man das Lavafeld vollkommen für sich allein. 

Blick von Grábrók über das 3000 Jahre alte Lavafeld. (© Sascha Winter)

Nationalpark Snӕfellsjökull

Der Nationalpark Snӕfellsjökull wurde erst im Jahr 2001 gegründet, umfasst aber Teile der faszinierendsten Facetten der Natur dieser wunderbaren Insel. Er ist der einzige Nationalpark, in dem sich ein Gletscher —Snӕfellsjökull —befindet und sich gleichzeitig bis zum Meer und der einzigartigen Küstenlandschaft erstreckt. Die Geologie der Küste mit ihren vielfältigen Formationen enthält Steinformationen aus fast allen Zeiten der isländischen Vergangenheit bis hin zur jüngsten Eiszeit. Die Küstengegend ist zumindest seit dem 9. Jahrhundert besiedelt, da Fischfang eine der wichtigsten Nahrungsquellen in Island darstellt. Der Nationalpark und vor allem Snӕfellsjökull ist auch berühmt für magische Mächte und starke Energie, die feinfühlige Menschen an diesem Ort wahrnehmen können. Es gilt als eines der großen Energiezentren der Erde. Alle, die den Roman „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ von Jules Verne gelesen haben, wissen außerdem, dass Snӕfellsjökullder Eingang zur verborgenen Welt zum Erdmittelpunkt sein soll. Man sollte für diesen Nationalpark unbedingt mehr als nur einen Tag Zeit einplanen. 

Die Steinformationen an der Küste des Nationalparks Snӕfellsjökull sind Zeugen aus fast allen Zeitaltern der isländischen Vergangenheit. (© Sascha Winter)

Gullfoss und Skogafoss

Wasserfälle gibt es in Island unzählige. Gullfoss, was übersetzt so viel wie „goldener Wasserfall“ bedeutet, gilt als einer der schönsten. Er ist der Namensgeber des „Golden Circle“, einer der beeindruckendsten Gegenden im Südwesten der Insel. Er ist mit etwas über 30 Meter bei weitem nicht der größte Wasserfall, besteht aber aus zwei großen Stufen. Im Sommer fließen im Durchschnitt 140 Tonnen Wasser pro Sekunde den Wasserfall nach unten. Durch die großen Gischtmengen ist es meist nicht möglich, das untere Ende des Wasserfalls zu sehen. Hvítá, der Fluss, in den der Wasserfall mündet, hat eine milchige Farbe, was von den verschiedenen Gesteinspartikeln des Wasserfalls stammt. 

Gullfoss, der „goldene Wasserfall“, gilt als einer der schönsten der Insel. (© Sascha Winter)

Skogafoss ist der Klassiker unter den isländischen Wasserfällen. Er ist direkt an der Ringstraße im Süden Islands, 62 Meter hoch und man kann, wenn einem die Wassermassen und das ohrenbetäubende Getöse keine Angst machen, bis direkt unter den Wasserfall gehen. Laut Legenden soll es sich auch auszahlen, einen Blick hinter den Wasserfall zu riskieren, da dort der Siedler Prasi eine Goldkiste versteckt haben soll. Bisher ist es aber noch niemandem gelungen sie zu bergen. Über eine steile Treppe an der Seite des Wasserfalls kann man bis zu der Fallkante nach oben steigen und den Wasserfall aus einer anderen Perspektive bestaunen. Von Skogafoss aus gibt es den berühmten Wanderweg Fimmvörðuháls bis zum Gletscher Eyjafjallajökull. Es ist in Island der Wanderweg, an dem man die meisten Wasserfälle sehen kann. Geht man ganz bis zum Gletscher sind es 33 Wasserfälle. Sowohl Gullfoss als auch Skogafoss haben den Vorteil, dass man sehr nahe an die Wassermassen herangehen kann — allerdings ist hier wasserfeste Ausrüstung gefragt, da man durch die Gischt ab einem Abstand von ca. 20 Meter schon vollständig durchnässt wird.

Skogafoss ist der Klassiker unter den Wasserfällen, den man hautnah erleben kann. (© Sascha Winter)

Laugarvatn Fontana

Kaum ein Land hat so viel geothermische Aktivität wie Island — es ist nämlich eine der vulkanaktivsten Gegenden der Welt. Die heißen Quellen stellen einen wunderbaren Gegensatz zum rauen Klima der Insel dar. Es gibt allein um die Hauptstadt Reykjavík 17 verschiedene heiße Quellen, in denen man baden kann. Die berühmteste heiße Quelle ist die Blaue Lagune, die allerdings, seitdem sich Island als Reiseziel immer größerer Beliebtheit erfreut, zu einem Touristenhotspot geworden ist. Die Badezeiten sind begrenzt und meist ist sie vollständig ausgebucht. Eine Alternative, die man fast für sich allein genießen kann, findet man in der heißen Quelle Fontana. Es ist ein kleiner, aber schöner Wellnessbereich, inklusive Sauna, um die Quelle errichtet worden, die direkt am Natursee Laugarvatn liegt. Auch der See ist geothermalen Ursprungs und der Sand hin zum See ist warm, was eine weitere Besonderheit ermöglicht: Täglich wird in dem Bad das traditionelle isländische Roggenbrot zubereitet, das mindestens 24 Stunden in dem durch die Geothermie heißen Sand eingegraben wird und eine Spezialität und Köstlichkeit darstellt. 

Die heiße Quelle Laugarvatn Fontana ist perfekt, um die Seele baumeln zu lassen. (Quelle: Facebook Laugarvatnfontana)

Weitere Tipps für heiße Quellen sind die Mývatn-Naturbecken oder die Secret Lagoon. Keine Bäder, aber Hot Pots mitten in der freien Natur sind die Drangsnes Hot Pots, die direkt am Meer liegen und die Hoeffel Hot Pots. Die Hot Pots bei Hoeffel sind ca. 20 km von Höfen entfernt und liegen inmitten von schneebedeckten Bergen, die man in der Ferne beobachten kann.

Die Badekultur in Island ist eine sehr alte Tradition und von den Einheimischen sehr geschätzt. Das geothermal erwärmte Wasser ist nicht nur reich an Mineralien sondern auch eine Wohltat für die Seele. Die von den Isländern heißgeliebten „heittar pottur“ haben Temperaturen zwischen 35°C und 40°C. Da die natürlichen heißen Quellen und Spas ohne jegliche chemischen Zusätze auskommen, muss man sich vorab gründlich nackt duschen, bevor man den Bereich der heißen Quellen betreten darf.

Die Isländer nutzen ihre heißen Quelle aber nicht nur zum Vergnügen, sondern setzten sie auch effektiv zur Energieversorgung und Beheizung von Gewächshäusern ein. 

Fjallsárlón und Jökulsárlón

Der Gletscher Vatnajökull ist der größte Islands und außerhalb des Polargebiets auch der größte Gletscher Europas. Da der riesige Gletscher „kalbt“, also immer wieder Teile von ihm abbrechen, haben sich um das Gletschergebiet Gletscherlagunen geformt. Die beiden schönsten Lagunen mit zahlreichen Eisbergen sind Fjallsárlón und Jökulsárlón. Fjallsárlón ist am südlichen Teil des Fjallsjökull Talgletschers, einem Teil der Eiskappe von Vatnajökull. Man kann in Zodiac-Festrumpfschlauchbooten von Frühling bis Herbst über die Lagune direkt zu den Eisbergen fahren oder im Rahmen eines schönen Spaziergangs um die Lagune fast bis zum Gletscheransatz herumwandern. Jökulsárlón ist noch größer und zählt zu einer der bekanntesten Attraktionen Islands. Hier treiben ganzjährig Eisberge auf dem See und in den wärmeren Monaten gibt es auch die Möglichkeit mit Amphibien- oder Zodiac-Booten über die Lagune zu fahren. Am Fluss, der aus der Lagune direkt zur Küste des Atlantiks mündet, kann man mit etwas Glück Robben beobachten.

Eisberge in der Gletscherlagune Fjallsárlón. (© Sascha Winter)

Reynisfjara

Der schwarze Vulkanstrand Reynisfjara wurde 1991 als einer der zehn schönsten nichttropischen Strände der Welt ausgezeichnet. Obwohl schwarze Strände in Island durch das Lavagestein häufig sind, ist Reynisfjara am Kap Dyrhólaey einen Besuch wert. Es ist ein mystischer Ort mit zwei Höhlen aus Basaltsäulen und einer Aussicht weit über das atlantische Meer. Vor der Küste des Dorfes Vík í Mýdral unter dem Berg Reynisfjall befinden sich die Basaltfelsen Reynisdrangar. Laut einer Legende entstanden die Felsen, als zwei Trolle nachts ein Schiff an Land holen wollten, es aber nicht rechtzeitig schafften und beim Anbruch des Tages von den ersten Sonnenstrahlen zu Stein verwandelt wurden. 

Der schwarze Vulkanstrand Reynisfjara mit den Basaltfelsen Reynisdrangar, die entstanden, als zwei Trolle zu Stein erstarrten. (© Sascha Winter)

Reynisfjara ist einer der beeindruckendsten Strände Islands, dem man stundenlang entlangspazieren kann. Sobald man etwas abseits der Basalthöhlen und Reynisdrangar ist, gibt es kaum noch Touristen und man kann die Ruhe genießen. Allerdings ist der Strand auch einer der gefährlichsten in Island. Die Wellen können sich oft meterhoch türmen und dringen vereinzelt sehr weit ins Landesinnere vor. Gerade um zur Basalthöhle zu gelangen, muss man relativ nahe ans Wasser, was man nur bei gutem Wetter und Ebbe riskieren sollte. Der Strand ist wegen Schlechtwetters und unkontrollierbaren Wellen vor allem in den Wintermonaten immer wieder gesperrt, was unbedingt respektiert werden sollte, da fast jedes Jahr Touristen in den Wellen des schwarzen Strandes zu Tode kommen. 

Nationalpark Skaftafell

Dieser Nationalpark liegt am Fuße der Gletscherzunge Svínafellsjökull von Vatnajökull. Während man von einer Wanderung auf dem Eis des Gletschers, ohne erfahrenen Bergführer absehen sollte, kann man auf vielen anderen Wegen im Nationalpark stundenlang wandern. Es gibt viele Strecken mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden und teilweise kann man kilometerweit gehen, ohne jemanden zu begegnen. Ein beliebtes Ziel im Herzen des Nationalparks ist Svartifoss, der schwarze Wasserfall. Er ist von dunklen hexagonalen Lavasäulen umgeben. Die Säulen bilden sich, indem der fließende Lavastrom sehr langsam abkühlt und schließlich kristallisiert. Die Strukturen um Svartifoss ändern sich ständig und wenn man den Wasserfall ein anderes Mal wieder besucht, sieht man wohl schon ein ganz anderes Bild. Die Basaltsäulen des Wasserfalls sollen als Inspiration für die berühmteste Kirche in Reykjavík, die Hallgrímskirkja, gedient haben. 

Svartifoss, der schwarze Wasserfall, verdankt seinen Namen den hexagonalen Basaltsäulen, die sich aus Lava geformt haben und diente als Inspiration für die berühmteste Kirche in Reykjavík der Hallgrímskirkja. (© Sascha Winter)

Was man sonst noch wissen sollte

Zum Abschluss noch einige Insider-Informationen: 

  • Wir empfehlen sich unbedingt ein Auto (Allrad) auszuborgen und die Insel selbst zu erkunden. Die erlaubten Höchstgeschwindigkeiten auf der Insel sind 90 km/h auf befestigten und 80 km/h auf unbefestigten Straßen. Schafe und Pferde sind teilweise nicht eingezäunt und können die Straßen überqueren, ebenso wie Elche. Also ist Vorsicht geboten. 
  • Auf keinen Fall sollte man die Nordlichter mit eingeschaltetem Blitz fotografieren. Die Kamera verfügt am besten über verstellbare Modi, mit denen man eine längere Belichtungszeit, hohe Lichtempfindlichkeit und/oder eine offene Blende einstellen kann. Generell ist zu beachten, dass die intensiven Farben der Nordlichter meist erst durch die Kamera sichtbar werden. In einer Nacht, in der es Nordlichter geben könnte, zahlt es sich also aus, den Nachthimmel genau zu beobachten. 
  • Typische Speisen in Island sind Kabeljau, Lamm und Hummer. Das traditionelle Essen ist lecker und nahrhaft. Restauranthighlights: Lӕkjarbrekka, Fiskifélagið, Tapas Barinn, Humarhöfnin Restaurant.
  • „Þetta reddast!“ (Link zur Aussprache) ist so etwas wie das inoffizielle Motto der gelassenen Isländer und bedeutet in etwa: „Ach, das wird schon werden!“

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