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Beiträge veröffentlicht in “Menschenrechte”

Warum in China der Kommunismus und der Glaube an das Göttliche nicht gemeinsam existieren können

Im kommunistischen China gibt es offiziell fünf anerkannte Religionen. Wenn man die Lage der Gläubigen jedoch genauer betrachtet, zeigt sich, dass die Ideologie des Kommunismus den Glauben an das Göttliche mit allen Mitteln unterbinden will.  Offiziell gibt es in China fünf Religionen, die von der chinesischen Regierung anerkannt werden: Buddhismus,…

KP China: Der Versuch Hongkong endlich still zu stellen

Am Donnerstag, dem 21.05.2020 gab der chinesische Volkskongress bei der jährlichen Versammlung in Peking bekannt, ein Sicherheitsgesetz für die Wirtschaftsmetropole Hongkong implementieren zu wollen. Mit dem Ziel die „nationale Sicherheit“ zu gewährleisten, würde das Gesetz dem chinesischen Sicherheitsapparat ermöglichen in Hong Kong frei zu agieren. So kann die kommunistische Partei…

Warum Chinas Nachbarländer die Ausbreitung des Coronavirus besser im Griff haben als der Rest der Welt

Taiwan, Hongkong, Vietnam und Singapur: geographisch sind sie der VR China sehr nahe. Doch im Vergleich zu Europa, Amerika und dem Rest der Welt ist die Anzahl der Infektionen sowie der Sterbefälle äußerst gering. Begeben wir uns auf die Suche nach den entscheidenden Faktoren: Professor Dr. Jhy Why Shieh, Repräsentant…

Neue Regeln verlangen von Religionen völlige Unterwerfung unter die Kommunistische Partei

Seit dem 1. Februar 2020 gibt es in China neue Regeln für jegliche Religionsgemeinschaft. Die aktualisierten Richtlinien sind eine Verschärfung der „Vorschriften für religiöse Angelegenheiten“, die bereits im Februar 2018 umgesetzt wurden. In dem neuen Regelwerk heißt es:„Jeder Aspekt des Lebens von Ordensgemeinschaften – von der Ausbildung, über Versammlungen bis…

IGFM- Report 2019: „Menschenrechtsverletzungen gehören in China zum Alltag“

Die Ende 2019 erschienene Zeitschrift „Menschenrechte“ des deutschen Sektors der „Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte“, widmet der aktuellen Menschenrechtslage in China vier Kapitel. Damit ist China das am meisten kritisierte Land der Menschenrechtsorganisation.  Der aktuelle IGFM-Report „Menschenrechte“ zeigt, dass die Menschenrechtslage in China auch 2019 unverändert schlecht ist. Der China-Fokus des…

Hongkong als Prüfstein

Ein Gastkommentar von Peter E. Müller Ersterscheinung in der Zeitschrift „Menschenrechte“ der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) Ausgabe 2019 VR China: Keine Vertragstreue, kein Respekt vor Demokratie und Menschenrechten Seit der blutigen Niederschlagung der Demokratiebewegung in Peking am 4. Juni 1989 hat es keine so große Erhebung gegen das Unrechtsregime…

Ein Massaker im Namen der „Stabilität für die Gesellschaft“

„Ich würde 200.000 Menschen töten, um dafür 20 Jahre Stabilität zu erhalten“ sagte Deng Xiaoping, Kommunistischer Parteiführer in 2. Genreration, bevor er vor mittlerweile 30 Jahren, am 4. Juni 1989, den Befehl gab, mit militärischer Gewalt gegen die demonstrierenden Studenten vorzugehen und das Feuer zu eröffnen. Teile Pekings wurden unter…

Die neue Hohe Kommissarin für Menschenrechte der UN kritisiert Menschenrechtslage in China

Die neu ernannte UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Michelle Bachelet, hielt auf der letzten UN-Menschenrechtsratssitzung am 10. September eine Rede, in der sie die Minderheitenpolitik in Myanmar und China kritisierte und die westlichen Länder aufforderte, die Einwanderung nicht zu stoppen. Mit Besorgnis nahm sie in ihrer Rede auch Stellung zur Situation von…

„Körperwelten“ erneut kritisiert – dieses Mal in Großbritannien

Ein Foto eines plastinierten Körpers. Ähnliche Körper, die in Birmingham ausgestellt sind, haben bezüglich ihrer Herkunft viel Besorgnis erregt. (Foto: Jean-Pierre Lavoie via flickr /CC BY 2.0) Die Ausstellung „Körperwelten“ sorgt erneut für Diskussionen, dieses Mal in Großbritannien, als ein Arzt die Herkunft der zur Schau gestellten, plastinierten Körper infrage…

Die Geschichte hinter dem Brief, der Chinas berüchtigtstes Arbeitslager enthüllte

Es war ein Filmprojekt, das hohe Risiken mit sich brachte. Und dennoch nahm Sun Yi das Risiko auf sich. Es war sein erster, aber auch sein letzter Film. „Brief aus Masanjia“, so heißt der einstündige Dokumentarfilm. Ein Film, der Chinas schlimmstes Arbeitslager aufdeckt. Der Hauptdarsteller selbst war jedoch bei der…