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Die Heilkunde des Paracelsus: Vom angefeindeten „Scharlatan“ zum Pionier der Medizin – Teil 2

Paracelsushaus in Esslingen am Neckar (Bild: 209531180, Moving Moment – stock.adobe.com)

„Dosis sola facit venenum – Nur die Dosis macht das Gift“ ist eines der bekanntesten Zitate des bedeutenden deutschsprachigen Arztes Paracelsus, welcher als Begründer der Toxikologie und der pharmazeutischen Chemie gilt. Doch er verdankt nicht alleine diesen Erkenntnissen,  dass er als einer der größten Mediziner in die Geschichte einging. Erfahren Sie hier, wie aus dem jungen Theophrastus, der von den damaligen Medizinern als „Zauberer und Scharlatan“ angefeindet wurde, der weltberühmte Arzt Paracelsus wurde und welche Weisheiten seinem Erfolg zugrunde lagen.

Paracelsus galt als einer der erfolgreichsten Ärzte seiner Zeit, wurde aber auch angefeindet, weil er die gängige universitäre Medizin und angesehene Ärzte, Apotheker und Professoren kritisierte. In der heutigen Zeit wird er als Begründer der pharmazeutischen Chemie und Toxikologie geehrt. Seine damalige Heilkunde war sehr umfassend, wobei heute nur mehr ein kleiner Teil seiner Erkenntnisse angewendet wird. 

In dem Werk Paragranum beschreibt Paracelsus, dass sein „Haus der Heilkunde“ mehr ist als nur ein Verständnis des Körpers und der Natur.

Es besteht aus den vier Säulen Philosophia, Astronomia, Alchimia, ärztliche Tugend und den fünf Entien, die ausgeglichen sein müssen, um Gesundheit zu erlangen. „Ens“ bedeutet in der philosophischen Sprache in etwa „das Sein, das grundlegende Wesen von etwas, ein grundlegendes Verständnis“. Es wird in Kombination mit einem Bezug verwendet, wie zum Beispiel Ens astrorum, wörtlich das „Wesen der Sterne“, womit das Verständnis über den Kosmos gemeint ist. 

Die vier Säulen der Heilkunde von Paracelsus

Die Krankheitslehre von Paracelsus erfasste den Menschen in all seinen Aspekten, sowohl in Gesundheit als auch in Krankheit. Der Mensch war laut der Abhandlung Paracelsus´ den kosmologischen und biologischen Gesetzen unterstellt. Leben bedeutet Veränderung, Rhythmus und Anpassung. Nicht das, was der Mensch an der Oberfläche sieht, sei die Wirklichkeit, sondern die Kräfte und Prinzipien dahinter.

„Das Leben und der Geist sind ein Ding und nicht zwei.“ Paracelsus (1493 – 1541)

Die vier Säulen, in denen Paracelsus sein Verständnis zusammenfasste, beinhalteten verschiedene Zugänge. 

Philosophie

Die Philosophie stellte für Paracelsus die Naturkunde dar. Er war der Meinung, dass ein Arzt nicht nur von der Universität lernen sollte, sondern vor allem von der Natur. Paracelsus war überzeugt, dass der Mensch natürliche, innerliche Heilkräfte hat. Er bezeichnete dies als „eine Urkraft im Wesen der Natur, eine heilkräftige, im Materiellen unsichtbare Quintessenz“. Ein Arzt solle durch sein Verständnis aus der Natur Wege finden, diese Urkraft zu aktivieren. 

„Dieweil nun die Krankheit aus der Natur, nit vom Arzt und die Arznei aus der Natur, auch nit vom Arzt kommt, so muss der Arzt der sein, der aus denen beiden lernen muss.“ Paracelsus (1493 – 1541)

Astrologie

Für Paracelsus waren kosmische Konstellationen eng mit der Heilkunde verbunden. Die Astrologie sei, laut Paracelsus,  Zeitkunde und Zeitqualität. Ein Gestirn verursacht nicht einen bestimmten Moment, sondern der Moment wird möglich, weil er der Zeitqualität im Sinne der Zeitkunde der Gestirne entspricht.

Diesen Verlauf, sowie Tierkreiszeichen und himmlische Konstellationen zu kennen, war für ihn ein Teil der Heilkunde.  

Ein Arzt, der nichts von Astrologie versteht, ist eher ein Narr zu nennen, als ein Arzt. (Paracelsus 1493 – 1541)

Alchemie

Paracelsus sah die Alchemie als die Suche nach den Gesetzmäßigkeiten des Universums. In der  alchemistischen Tradition beschränken sich diese Gesetzmäßigkeiten nicht nur auf die  Heilmittelherstellung allein, sondern ist mehr als die Suche nach dem, „was die die Welt im Innersten zusammenhält“, gemeint.  

Paracelsus war Zeit seines Lebens ein sehr spiritueller und gläubiger Menschen. Er glaubte, wenn man dem Weg Gottes folgen würde, man schließlich diese Gesetzmäßigkeiten verstehen würde. 

„Selig und mehr denn selig ist der, der im rechten Maße wandelt und bedarf nicht menschlicher erdichteter Hilfe, sondern wandelt im Weg, den Gott gegeben hat.“ (Paracelsus 1493 – 1541)

Ärztliche Tugend

Die Tugend ist laut Paracelsus die Grundlage der ärztlichen Tätigkeit. Einige Aspekte davon wurden in die heutige Berufsethik von Ärzten übernommen. Für Paracelsus ist die Liebe die höchste Form der Medizin. Jeder Heilkundige oder Arzt muss laut Paracelsus daran arbeiten Integrität, Nächstenliebe und Demut vor Gott in sich zu entwickeln. Laut Paracelsus ist ein Arzt durch die Liebe (in diesem Zusammenhang eher als Barmherzigkeit zu verstehen) in seinem Herzen in der Lage anderen zu helfen. 

„Die Liebe ist es, die die Kunst lehret und außerhalb derselbigen wird kein Arzt geboren. Schwätzen, süß reden ist des Maules Amt, helfen aber, nutz sein, ist des Herzens Amt. Im Herzen wächst der Arzt, aus Gott geht er, des natürlichen Lichtes der Erfahrenheit ist er. Nirgend ist, wo große Liebe vom Herzen gesucht wird, größere als im Arzt.“ (Paracelsus 1493 – 1541)

Die Entienlehre des Paracelsus

Fünf Entien müssen laut Paracelsus ausgeglichen sein, damit der Mensch gesund sein kann. In der heutigen modernen Medizin ist jedoch nur eine davon erhalten geblieben, die gezielt eingesetzt wird. 

Der Autor Aschner Bernhard fasste 1926 die Werke von Paracelsus in zehn Bänden zusammen und schrieb in seinem Vorwort: „Man muss sich darüber klar werden, dass die heutige wissenschaftliche Medizin nur die Naturales, also nur eine von den fünf Arten der Heilkunde, umfasst“.

Ens astrorum (auch Ens astrale): Das „Wesen der Sterne“

Paracelsus erkannte den einzelnen Menschen als Teil des Universums. Demnach hängt das Leben des Menschen von kosmischen Einflüssen wie Klima, Jahreszeiten oder den sich veränderten Vegetationsperioden ab. Der Kosmos zeigt für ihn die symbolhafte Verwandtschaft des Menschen mit dem Universum. Wie in vielen anderen traditionellen Lehren, war auch Paracelsus überzeugt davon, dass der Makrokosmos sich im Mikrokosmos – dem Menschen – widerspiegelt.

Ens veneni: Das „Wesen der Gifte“

Verschiedene Einflüsse von außen, wie Ernährung, Atmung und Stoffwechsel, wirken auf den Menschen ein. Sie können wichtige lebenserhaltende Funktionen erfüllen, aber auch schädliche Auswirkungen haben. Diese Einflüsse stehen im Zusammenhang und sollten immer im Gleichgewicht und natürlicher Ordnung gehalten werden.

„Alle Arznei und jedes Gift müssen ihre Zeit, ihre Stunde und ihre Ordnung haben, dass sie nicht Gift seien.“ (Paracelsus 1493 – 1541)

Ens naturale: Das „Wesen der Natur/der Eigenarten“

Das Ens naturale beschreibt die grundlegenden Eigenarten von individuellen Dingen. Dies können entwickelte Stärken und Schwächen der Menschen sein, sowie genetisch verankerte Aspekte. Dies steht laut Paracelsus im Zusammenhang mit Krankheiten, die im Inneren entstehen, im Gegensatz zu Ens veneni, wo es um äußere Einflüsse geht. 

Zu diesem Prinzip gehört auch die gezielte symptomorientierte Behandlung, sowie Stärkungstherapien, um Mängel im Körper auszugleichen, beispielsweise mit Nahrungsergänzungsmitteln oder Medikamenten. 

Dieser Teil wird in der heutigen Medizin weitgehend angewendet, ebenso wie der Teil der Ens veneni, wobei dabei hauptsächlich auf Dosierung und Einnahmezeitpunkt geachtet wird. 

Für Paracelsus beinhaltet Ens Naturale aber noch mehr: Die Gestirne im Makrokosmos (Sonne, Mond, Merkur, Mars, Venus, Jupiter, Saturn) zeigen sich in der Natur des Menschen, und zwar in den sieben Hauptorganen (Herz, Gehirn, Lunge, Galle, Nieren, Leber, Milz), denen sie im menschlichen Körper, dem Mikrokosmus, entsprechen.

„Das Herz ist die Sonne, und wie die Sonne auf die Erde und sich selber wirkt, also wirkt auch das Herz auf den Leib und sich selbst. Ebenso ist der Mond dem Gehirn vergleichbar […].“ ( Paracelsus 1493 – 1541)

Kommuniziert zum Beispiel das Gehirn (Mond) falsch mit dem Herzen (Sonne), entstehen laut den Abhandlungen von Paracelsus beispielsweise Herzrhythmusstörungen oder Schlafprobleme. Er ordnete auch Heilpflanzen systematisch den Gestirnen zu. So war die Heilpflanze Arnika der Sonne zugeordnet, die auch heute noch bei Herz-Kreislauferkrankungen angewendet wird. 

Er band auch immer wieder Aspekte aus der traditionellen Elementenlehrein seine Heilkunst ein. 

Ens spirituale: Das „Wesen des Geistes“

Als Ens spirituale bezeichnete Paracelsus die Macht der inneren Einstellung, der Gedanken und des Willens der Patienten. Manchmal bezeichnet er dies als den „inneren Arzt.“ Ohne diesen sei seiner Meinung nach nur oberflächliche Heilung, aber keine wirkliche Gesundheit, möglich. 

„Der Arzt verbindet deine Wunden. Dein innerer Arzt aber wird dich gesunden. Bitte ihn darum, sooft du kannst.“ Paracelsus (1493 – 1541)

Für Paracelsus gehörte auch die Heilkunst des Charakters zu einem guten Arzt. Ein Arzt soll mit „Weisheit, seinen Worten, seiner Empathie und seinem Charisma, verbunden mit psychologischem Wissen“, den Patienten zur Selbsterkenntnis und Persönlichkeitsentwicklung verhelfen, damit dieser gesund werden kann. 

Ens deale: Das „Wesen des Göttlichen“ 

Paracelsus war ein sehr spiritueller und gläubiger Mensch. Obwohl seine Ansichten nicht immer mit der strikten Kirchenlehre übereinstimmten, galt er auch bei Kritikern als tiefgläubig. 

In seiner Heillehre ist die fünfte Entie jene, auf die Menschen keinen Einfluss nehmen können, weil es von Gott bestimmt ist. Daher waren für ihn Tugend und Gottesfurcht essenzielle Bestandheile der Heilkunst. 

„Die Arznei ist eine Kunst, die mit großem Gewissen, mit großer Erfahrung und auch mit großer Gottesfurcht ausgeübt werden soll.“ (Paracelsus 1493-1541)

Paracelsus war entgegen der damaligen Lehrmeinung auch überzeugt, dass ein wirklich gläubiger Priester auch ein Arzt sei, der einen Patienten heilen könne, indem er ihm den Weg des Glaubens zeigen würde.

„Glaubt den Werken, nicht den Worten“

Paracelsus war während seiner Lebzeiten bei der Obrigkeit nicht allzu beliebt. Er machte sich viele Feinde, da er sowohl die gängige Lehrmeinung, Ärzte, Apotheker und gelegentlich auch die Kirchengemeinschaft kritisierte. Er soll kein charmanter Mann gewesen sein, der viel von schmeichelnden Worten hielt, sondern jemand, der Wert auf Taten legte.

„Glaubt den Werken, nicht den Worten. Worte sind leerer Schall. Die Werke aber zeigen euch den Meister an.“ Paracelsus (1493 – 1541)

Obwohl seine Heilmethoden auf Kritik stießen und ihn andere bekannte Ärzte als „Scharlatan“ bezeichneten, erzielte er viele Heilerfolge, die andere Ärzte übertrafen, was er diesen oft unverblümt in Erinnerung rief. 

„Wer nichts weiß, liebt nichts. Wer nichts tun kann, versteht nichts. Wer nichts versteht, ist nichts wert. Aber wer versteht, der liebt, bemerkt und sieht auch … Je mehr Erkenntnis einem Ding innewohnt, desto größer ist die Liebe … Wer meint, alle Früchte würden gleichzeitig mit den Erdbeeren reif, versteht nichts von den Trauben.“ (Paracelsus 1493 – 1541)

Paracelsus behandelte auch immer wieder Patienten, die aus ärmeren Schichten kamen und ihn nicht bezahlen konnten. Einige Male wurde er auch um sein Geld betrogen und bei einem Hausbesuch wurde ihm sogar sein Koffer voller Arzneien gestohlen. Er lebte ein bescheidenes und – im Vergleich zu den anderen Ärzten seines Standes –  ärmliches Leben. Dafür wurde er von den anderen Ärzten, die nur die reiche Oberschicht behandelten, immer wieder verspottet. Einmal antwortete er darauf mit folgenden Worten: 

„Ihr (seine Standeskollegen, Anmerkung der Redaktion) habt mir meinen geringen Reichtum und meine schlechte Kleidung (…) viel verargt und übel ausgelegt. Hätte ich mir alle meine Sachen so gut zahlen, und hätte ich mich vom Gelde verlockt und verleitet, den Nutzen meines Säckels mehr als den der Kranken beachtet, so wäre ich reicher als jeder von euch, ich bin aber auch ohne das reicher als ihr, weil ich ein beständigeres Gut habe als ihr. Die Kunst (Heilkunst, Anmerkung der Redaktion) ist nämlich mein Gut und mein bester Reichtum. (…)“

Dem leidenden Menschen zu helfen, unabhängig vom eigenen Verlust, stand für Paracelsus selbst im Mittelpunkt und zog sich als Leitmotiv durch alle seine Schriften. In einer Schrift der Universität Basel steht über Paracelsus zu diesem Punkt: „Unwichtig waren gegen diese Größe seine Exzentrik, seine oft aggressive Arroganz und die vielen Merkwürdigkeiten seiner Wesensart.“

Anekdote bei der Audienz mit Kaiser Ferdinand I

Eine überlieferte Anekdote zeigt auch, dass Paracelsus von äußerlichem Prunk nichts hielt. Von höflicher Etikette und Respekt allerdings auch nicht. 

Als er zu Hofe gerufen wurde, um Kaiser Ferdinand zu behandeln, kam er in seiner normalen, ärmlichen Kleidung. Die Hofdiener des Kaisers waren empört und sagten, dass Paracelsus dem Kaiser so nicht unter die Augen treten könne. Nach längerem Hin und Her musste Paracelsus schließlich seine Kleidung gegen einen feinen Talar, einer österreichischen Robe, die angesehene Geistliche, Professoren oder Richter trugen, tauschen.

Neu eingekleidet durfte Paracelsus nun vor den Kaiser treten. Dort angekommen sagte er kein Wort und begann auch mit keiner Untersuchung. Schließlich wurde es der Kaiser leid und sagte, er wüsste nicht, warum man ihm diesen Arzt geschickt habe, der den Mund nicht auftue und sich nicht rühre. Er spreche nicht mit ihm und schaue auch nicht nach seinen Leiden. Da sagte Paracelsus ironisch: „Ich habe gemeint, der Rock würde dies tun.“

Lebensende und Vermächtnis

Während seiner Lebzeiten war Paracelsus umstritten, hatte aber große Heilerfolge. Teile seiner Lehre begründen die heutige pharmazeutische Chemie und die Toxikologie. Dies war aber nur ein kleiner Teil seines Verständnisses für die Heilkunst. 

Der spirituelle Ansatz, sein Glaube an das Göttliche sowie die traditionellen volkstümlichen Teile der Heilkunde von Paracelsus, wurden zu seinen Lebzeiten nicht an den Universitäten akzeptiert und finden auch in der heutigen Schulmedizin keinen Platz. Somit wird von Paracelsus´ „Haus der Heilkunde“ lediglich ein symbolisches Zimmer verwendet. 

Dennoch sind viele Universitäten und Schulen nach dem berühmten Arzt benannt, sowie die angesehene Paracelsus-Medaille für besondere ärztliche Verdienste. 

Paracelsus verstarb am 24. September 1541 in Salzburg. Seine genaue Todesursache ist unklar. Am ehesten wird davon ausgegangen, dass er an einer Quecksilbervergiftung starb, was damals eine gängige Zutat für Arzneimittel war. Manche Quellen besagen auch, dass er möglicherweise eines unnatürlichen Todes starb und ermordet wurde, dies konnte aber nie bewiesen werden.

Aus seinem Leben bleiben viele Heilerfolge und Schriften sowie immer noch genutzte Erkenntnisse zurück, die ihn zu einem der bedeutendsten westlichen Ärzte machen.

Wie sich der jungen Theophrastus zu dem Arzt Paracelsus entwickelte und warum er vor seinen Kritikern flüchten musste, lesen Sie im Teil 1des Vision Times Artikels.

Quellen: 

Alois Kernbauer: Paracelsus (Katalog Oberösterreichisches Landesmuseum NF 66 [Linz 1993]); Kurt Ganzinger, Das Paracelsus-Bild im pharmazeutischen Schrifttum des späten 18. Jahrhunderts. In: Österreichische Apothekerkammer: Österreichische Apotheker-Zeitung ÖAZ. Wien: Österreichische Apotheker-Verlags Gesellschaft 1947 – lfd. Heft 30, 1976, Folge 5

https://unigeschichte.unibas.ch/cms/upload/FaecherUndFakultaeten/Downloads/Paracelsus.pdf

https://www.paracelsus-weiz.eu/de/die-apotheke/wer-war-paracelsus/

https://www.heilpraktiker-berufs-bund.de/patienten/naturheilkunde/36-paracelsus.html

https://www.nhv-theophrastus.de/site/index.php?option=com_content&view=article&id=95:grundprinzipien-paracelsischer-heilweise&catid=28:der-arzt-paracelsus&Itemid=125

https://www.karger.com/Article/Fulltext/355048#ref3

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