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Zitate für herausfordernde Zeiten

Last updated on 24. Februar 2021

(Bild: iStock 961805314/H_Barth)

Die derzeitige Situation bringt so manche Herausforderung mit sich. Wie können wir darin wachsen, was gibt uns Kraft? – Schon immer haben es manche Menschen geschafft, hilfreiche Erkenntnisse knackig auf den Punkt zu bringen. – Wir haben einige solcher inspirierenden Zitate rausgesucht:

Sokrates war der erste, der die Philosophie vom Himmel herabführte und unter den Menschen verbreitet hatte, indem er sie anspornte, die Lehre des Lebens, der menschlichen Gemütsart und die Folgen guter und böser Taten zu studieren.

Marcus Tullius Cicero (106 – 43 v. Chr.), römischer Redner und Staatsmann

„Worte haben die Kraft zu zerstören oder zu heilen. Wenn Worte wahr und zugleich gütig sind, können sie unsere Welt verändern.“

Buddha

„Der beste Führer ist der, dessen Existenz gar nicht bemerkt wird, der zweitbeste der, welcher geehrt und gepriesen wird, der nächstbeste der, den man fürchtet und der schlechteste der, den man hasst. Wenn die Arbeit des besten Führers getan ist, sagen die Leute: »Das haben wir selbst getan«.“

Laotse

„Wer die ungeheure Bedeutung der Religion unterschätzt, arbeitet trotz aller Aufklärung nur dem Aberglauben in die Hände, und mit dem Aufhören der Gottesfurcht beginnt die Entfesselung aller Leidenschaften.“

Gottfried Wilhelm Leibniz (1646 – 1716), bedeutender deutscher Mathematiker, Physiker, Philosoph, Sprachwissenschaftler und Historiker

„Ich glaube, dass wir einen Funken jenes ewigen Lichts in uns tragen, das im Grunde des Seins leuchten muss und welches unsere schwachen Sinne nur von Ferne ahnen können. Diesen Funken in uns zur Flamme werden zu lassen und das Göttliche in uns zu verwirklichen, ist unsere höchste Pflicht.“

Johann Wolfgang von Goethe

„Die Wissenschaft – richtig verstanden – heilt Menschen von ihrem unangebrachten Stolz, denn sie zeigt ihnen ihre Grenzen.“

Albert Schweitzer

„Die Grundlage der Meinungsfreiheit muß Freiheit in der Meinungsbildung sein!“

Werner Braun (1951 – 2006), deutscher Aphoristiker

„Wenn du recht schwer betrübt bist, daß du meinst, kein Mensch auf der Welt könne dich trösten, so tue jemand etwas Gutes, gleich wird’s besser sein.“

Peter Rosegger

„Schönes und Gutes aber kann weder von einem Menschen noch von einem Staate hervorgebracht werden, ohne Tugend und Verstand.“

Aristoteles

„Wenn uns ein plötzlicher, gewaltsamer Tod bevorsteht, bleibt uns keine Zeit zur Todesfurcht. Wenn uns aber ein langsamer Tod erwartet, so zeigt mir die Erfahrung, daß die Lebenslust ganz natürlich in dem Maße abnimmt, wie ich der Krankheit verfalle.“

Michel de Montaigne (1533 – 1592), eigentlich Michel Eyquem, Seigneur de Montaigne, französischer Philosoph und Essayist

„Wir glauben nicht an die Meinungsfreiheit, wenn wir sie nicht auch den Leuten zugestehen, die wir verachten.“

Noam Chomsky

„Nichts ist so schön und ehrenhaft, als wahrhaft und wie es sich gehört ein Mensch zu sein, und keine Kunst so schwer wie die, dieses Leben recht und natürlich zu leben; und die schrecklichste unserer Krankheiten ist die Verachtung unseres eigenen Wesens.“

Michel de Montaigne (1533 – 1592), eigentlich Michel Eyquem, Seigneur de Montaigne, französischer Philosoph und Essayist

„Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, ist zu Recht ein Sklave.“

Aristoteles

„Täglich wird bestraft, wer immer Angst hat.“

Publilius Syrus (um 90 – 40 v. Chr.), falsch auch Publius Syrius, römischer Moralist, Aphoristiker und Possenschreiber

„In alten Zeiten redete man weniger, man hatte Angst daß die Taten nicht mit den Worten übereinstimmten.“

Konfuzius

„Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.“

Albert Schweitzer

„Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen, die sie aussprechen.“

George Orwell

„Das hohe Gut der Meinungsfreiheit kann selbst durch unsinnige Meinungen nicht in Frage gestellt werden.“

Raymond Walden (1945), Kosmopolit, Pazifist und Autor

„Es ist schändlich, um des Lebens willen den Sinn des Lebens zu verlieren.“

Juvenal (58 – 140), römischer Satiriker und Sittenrichter

„Ist auch dein Kreis unscheinbar, eng und klein, erfülle ihn mit deinem ganzen Wesen, bestrebe dich, ein guter Mensch zu sein.“

Homer (etwa 8. Jh. v. Chr.), griechischer Dichter

„Gutes Handeln macht alle Menschen fröhlich.“

Buddha

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